Am Hang einer der höchsten Erhebungen Hannovers – dem Lindener Berg –
liegen die Kleingärten des Vereins Linden e. V. mit herrlicher Weitsicht zum Benther Berg und Deister.
Unser Vereinsgelände umfasst rund 29 Hektar und bietet Raum für naturnahes Gärtnern und Erholung.
Damit sind wir der zweitgrößte Verein im Bezirksverband Hannover.
Heute liegt unser Fokus auf vorausschauender Planung und dem langfristigen Erhalt der Kleingärten,
um diesen einzigartigen Ort auch für kommende Generationen zu bewahren.
Gut Grün!
Kein Platz für Rassismus.
Unser Verein lebt von seiner Vielfalt.
Jede Persönlichkeit ist einzigartig –
so wie die Blumen in unseren Gärten.
Jeder Mensch, unabhängig von
Hautfarbe oder ethnischen Zugehörigkeit,
verdient Respekt und Würde.
Schön bunt!
Der Kleingärtnerverein Linden e. V. kann auf eine über 100-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Erste Pachtbücher sind seit 1909 bekannt.
Nach Verabschiedung einer Kleingarten- und Kleinpachtlandordnung am 31.07.1919 durch die damalige Regierung bestand die erste gesetzliche Grundlage, Kleingartenvereine zu gründen. Am 19.09.1919 dann gründete der Gfd. Ernst Winter mit etwa 150 Gleichgesinnten den späteren Kleingärtnerverein Linden e. V..
Bei städtebaulichen Veränderungen am Lindener Berg konnten durch langwierige Verhandlungen seitens der Vereinsvorstände bis heute einvernehmliche Lösungen zum Wohle der Gartenfreunde erreicht werden, so dass die Kleingärten als Dauergärten abgesichert sind. Eingebunden in das „öffentliche Grün“ der Landeshauptstadt Hannover bilden die Kleingärten am Lindener Berg nicht nur für die Lindener Bewohner die „grüne Lunge“.
Eine Betreuung und Ausbildung der Mitglieder in naturgemäßer und biologischer Bewirtschaftung der Kleingärten durch unsere Vereinsfachberater ist uns wichtig. Diese Arbeit trägt unmittelbar zu einem besseren ökologischen Gleichgewicht bei und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung des Gemeinschaftsdenkens. Wir versuchen junge Familien mit Kindern und ältere Mitglieder zu gegenseitigem Verständnis und Rücksichtnahme sowie zu aktiver Teilnahme an einem abwechslungsreichen Vereinsleben anzuregen.
Das Pachtjahr läuft vom 01. Dezember bis zum 30. November des Folgejahres. Der Abgabepreis eines Gartens wird durch Schätzung ermittelt. Hinzu kommt noch der Erstellungsbetrag für den Strom- und Wasseranschluss. Jeder Pächter ist zur Teilnahme an Gemeinschaftsarbeiten verpflichtet. Jährlich wiederkehrende Kosten entstehen durch Pacht, den Mitgliedsbeitrag und Versicherungen.
